Pyrus communis Birne Rosaceae
 
   
Höhe: bis 20 m
Blatt: wechselständig, eiförmig
Blüte: April - Mai, weiße Doldentrauben
Frucht: kleine harte Birnen
Zweige: grau glänzend
Rinde: grau, würfelartig gefeldert
Wurzel: Herzwuzler
Standort: Sonne - Halbschatten
Boden: sandig bis lehmig
ph-Wert: schwach sauer bis alkalisch
Krankheiten: Pyrus communis
Birnengitterrost (Gymnosporangium sabinae (DICKS.) WINT.
Frühsymptome sind gelbe bis orangegelbe Blattverfärbungen. Später bilden sich säulenartige, zerschlitzte Sporenlager (Aecidien). Eine Bekämpfung ist nicht notwendig. Sie können den Zwischenwirt (Zierwacholder) in der gesamten Umgebung entfernen. Der Befall im Frühjahr ist an rötlichen, schleimigen Fäden an der Unterseite des Grüns zu erkennen.
 
Birnengallmücke
Bei Befall mit der Birnengallmücke verfärben sich die Früchte schwarz und fallen ab. In der Frucht befinden sich Larven die im Boden überwintern. Maßnahme: Alle Früchte aufsammeln und entsorgen. Gegebenenfalls den Boden vor dem Fruchtfall mit einer Plane abdecken.
Wurzelkropf
Tumore an den Wurzeln, welche vom Bakterium (Agrobakterium tumefaciens) ausgelöst werden. Durch die Verwachsungen kommt es zu einem erheblich verringerten Saftstrom des Baumes und damit zu geringem Wachstum und weniger Früchten. Das Bakterium hält sich mehrere Jahre im Boden. Auf belasteten Böden sollten weder Apfel noch Birne gepflanzt werden. Mehr Fotos
   
  Pilze
falscher Zunderschwamm
wulstiger Lackporling
Schwefelporling
zottiger Schillerporling
Milchglanz
 
schleimiger Schüppling
sparriger Schüppling
Polyporus hispidus
Zinnoberschwamm