Kastanie Rosskastanie Aesculus hippocastanum Hippocastanaceae
 
 
 
   
Höhe: bis 25 m
Blatt: 5 - 7 Bätter gefingert, doppelt gesägt
Blüte: Mai, weiß bis gelbrot, Dolden 20 - 30 cm, aufrecht
Frucht: Kapsel, stachelig, aufspringend, 1 - 2 Nüsse
Zweige: hellbraun bis rötlich braun
Rinde: braun - graugrün
Wurzel: Tief- bis Herzwurzler
Standort: Sonne lichter Schatten
Boden: sandig bis lehmig
ph-Wert: schwach sauer bis alkalisch
Bemerkung: Baum des Jahres 2005
  Der Baum trägte den Beinamen, weil früher kranke Pferde mit den Kastanien gefüttert wurden, unter anderem bei Husten oder Wurmerkrankungen.
Krankheiten:   Kastanie
Kastanien-Miniermotte (Cameraria ohridella):
Braune von den Blattadern begrenzte Platzminen die durch Larven verursacht werden. Behandlung noch nicht möglich. Laub im Herbst unbedingt entsorgen. Mehr Informationen hier.
Blattbräune (Guignardia aesculi):
Große braune Verfärbungen (Nekrosen) auf den Blättern. Behandlung nicht notwendig.
Krebs (Nectria galligena):
Pilzbefall der zum Aufbrechen der Rinde führt. Befallene Zweige und Äste sollten entfernt und verbrannt werden. Ist der Stamm befallen sollte der Krebs vom Fachmann ausgeschnitten werden.
   
  Pilze
Hallimasch
Riesenporling
angebrannter Rauchporling
schuppiger Porling
Schwefelporling
berindeter Seitling
wulstiger Lackporling
flacher Lackporling
Brandkrustenpilz
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