Papierbirke
Betula papyrifera
Betulaceae

Bestimmung Papierbirke

Höhe: bis 30 m, oft mehrstämmig

Blatt: eiförmig, doppelt gesägt

Blüte: April - Mai, Kätzchen

Frucht: geflügelte Nüsschen

Zweige: rotbraun, behaart

Rinde: hellweiß

Wurzel: Flachwurzler

Standort: Sonne bis Halbschatten

Boden: sandig bis lehmig, normal - sehr feucht

ph-Wert: schwach sauer bis alkalisch

Englisch: Paper Birch

Hexenbesen (Taphrina spec.)

Hexenbesen sind stark verzweigte Sproßsysteme, die aus Proventiv- oder Adventivknospen hervorgehen. Sie werden durch einen Schlauchpilz ausgelöst. Bei starkem Befall können sie das Wachstum hemmen.
Hexenbesen

Krankheiten Papierbirke

 



Blattnekrosen (Marssonina betulae)

Erst sehr kleine braune Nekrosen die später zusammenwachsen. Einmaliger Befall ist harmlos.

Blattnekrosen (Asteroma microspermum)

Große hellbraunnne Flecken auf den Blättern. Einmaliger Befall ist harmlos.
Blattnekrosen

Krebs (Nectria galligena)

Pilzbefall der zum Aufbrechen der Rinde führt. Befallene Zweige und Äste sollten entfernt und verbrannt werden. Ist der Stamm befallen sollte der Krebs vom Fachmann ausgeschnitten werden.
Krebs

Birkenwanzen

Treten häufig massiv im Bereich von Birken auf. Sie sind lästig, aber für den Baum ungefährlich. Eine chemische Bekämpfung ist umstritten.
Blattwanze

Holzkropf

Ursache unbekannt
Holzkropf

Gallmilbe (Aceria rudis rudis)

Blattverfärbungen verursacht durch eine Gallmilbe. Für den Baum ungefährlich.
Gallmilbe

 

Hallimasch
Hallimasch

Häufig vorkommende Pilze an der Papierbirke

Zunderschwamm
Zunderschwamm
sparriger Schüppling
sparriger Schüppling

 

Schwefelporling
Schwefelporling
falscher Zunderschwamm
falscher
Zunderschwamm
Daedalea unicolor
Daedalea unicolor
flacher Lackporling
flacher Lackporling
rotrandiger Baumschwamm
rotrandiger Baumschwamm
Poria Obliqua
Poria obliqua
Milchglanz
Milchglanz
Birkenporling
Birkenporling
schleimiger Schüppling
schleimiger Schüppling